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Deliberative Politik von unten
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Wie argumentativ, zivilisiert und beteiligungsoffen wird an der Basis von Verbänden und sozialen Bewegungen miteinander diskutiert? Welche Motivlagen fördern oder behindern einen solchen Umgang miteinander? Die Studie untersucht diese Fragen mit Hilfe eines eigenen Forschungsansatzes zu deliberativer agency. Leitend sind dabei die Theorie deliberativer Demokratie und insbesondere die Arbeiten von Jürgen Habermas. In drei Fallstudien über jeweils eine Arbeitsgruppe im globalisierungskritischen Netzwerk Attac, der Linkspartei und der Gewerkschaft Verdi wird zunächst der politisch-kulturelle Kontext der untersuchten Gruppen herausgearbeitet. Anschließend erfolgt eine detaillierte Diskursanalyse aufgezeichneter Gruppendiskussionen.Die Befunde der Diskursanalyse untermauern empirisch die bestehenden Theorien der Zivilgesellschaft oder der Gegenöffentlichkeit. Zugleich ermöglichen sie ein genaueres theoretisches Verständnis der kulturellen Voraussetzungen von Deliberation: In den untersuchten Gruppen motivierten vor allem sozialkritische Wut und moralische Empörung dazu, deliberative Beratungen zu führen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Staatsanwaltschaftsrecht (1934-1982)
102,95 € *
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Die bisher unveröffentlichten Materialien zu den Projekten zur Reform des Staatsanwaltschaftsrechts aus den Jahren 1969-1982 gehören zu den aufschlussreichsten Quellen der Geschichte der Staatsanwaltschaft seit dem Inkrafttreten der Reichsjustizgesetze von 1877. Die Reformbestrebungen gingen aus von der Justizministerkonferenz, deren Unterausschuss "Organisation der Staatsanwaltschaft" 1971 ausführlich begründete Vorschläge zur Neufassung der141 ff. GVG unterbreitete. Auf dieser Grundlage entstand im Bundesjustizministerium der Entwurf zu einem Gesetz zur Änderung des Rechts der Staatsanwaltschaft (1976), der auf scharfe Kritik der Justizverwaltungen, des Deutschen Richterbundes und der Gewerkschaft ÖTV stieß. 1978 legte das Bundesjustizministerium den Entwurf zu einem Gesetz zum Verhältnis von Staatsanwaltschaft und Polizei vor, der bei den Ländern auf eine wenig positive Resonanz stieß, so dass sämtliche Reformvorhaben letztlich an den Eigeninteressen der Verbände und den Landesjustizverwaltungen scheiterten. 1976/77 waren die Landesjustizverwaltungen auch an den Arbeiten zu einem Mustergesetzentwurf zu einem einheitlichen Polizeigesetz des Bundes und der Länder beteiligt. Die Edition enthält, beginnend mit den Quellen zur OrgStA von 1959/69, die Protokolle der an den Reformarbeiten beteiligten Ausschüsse, die Gesetzentwürfe mit den umfangreichen Begründungen sowie Stellungnahmen der Landesjustizverwaltungen und der Verbände.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Staatsanwaltschaftsrecht (1934-1982)
161,00 CHF *
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Die bisher unveröffentlichten Materialien zu den Projekten zur Reform des Staatsanwaltschaftsrechts aus den Jahren 1969-1982 gehören zu den aufschlussreichsten Quellen der Geschichte der Staatsanwaltschaft seit dem Inkrafttreten der Reichsjustizgesetze von 1877. Die Reformbestrebungen gingen aus von der Justizministerkonferenz, deren Unterausschuss «Organisation der Staatsanwaltschaft» 1971 ausführlich begründete Vorschläge zur Neufassung der 141 ff. GVG unterbreitete. Auf dieser Grundlage entstand im Bundesjustizministerium der Entwurf zu einem Gesetz zur Änderung des Rechts der Staatsanwaltschaft (1976), der auf scharfe Kritik der Justizverwaltungen, des Deutschen Richterbundes und der Gewerkschaft ÖTV stiess. 1978 legte das Bundesjustizministerium den Entwurf zu einem Gesetz zum Verhältnis von Staatsanwaltschaft und Polizei vor, der bei den Ländern auf eine wenig positive Resonanz stiess, so dass sämtliche Reformvorhaben letztlich an den Eigeninteressen der Verbände und den Landesjustizverwaltungen scheiterten. 1976/77 waren die Landesjustizverwaltungen auch an den Arbeiten zu einem Mustergesetzentwurf zu einem einheitlichen Polizeigesetz des Bundes und der Länder beteiligt. Die Edition enthält, beginnend mit den Quellen zur OrgStA von 1959/69, die Protokolle der an den Reformarbeiten beteiligten Ausschüsse, die Gesetzentwürfe mit den umfangreichen Begründungen sowie Stellungnahmen der Landesjustizverwaltungen und der Verbände.

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Stand: 05.06.2020
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Die Aufgabe des Grundsatzes der Tarifeinheit du...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 13,00, Humboldt-Universität zu Berlin, Veranstaltung: Wissenschaftliches Arbeiten im Arbeitsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Bundesarbeitsgericht hat in seiner Entscheidung vom 07.07.2010 den Grundsatz der Tarifeinheit neu entschieden . Dabei geht es nicht um eine kleine Änderung der Ansicht des BAG, sondern um einen neuen Grundsatz dem das BAG nun folgt. Was das BAG bis zu diesem Urteil in vielen Entscheidungen vertreten hat und wie es nun zum Thema Tarifeinheit steht werde ich in dieser Seminararbeit genauer erläutern. Das neue Urteil besänftigt die Gemüter die jahrelang nichts von der Rechtsprechung der Tarifeinheit hielten und bringt anderseits nun neue Kritiker hervor, welche die jetzige Rechtsprechung scharf kritisieren und für nicht gut befinden. Aber dazu werde ich in den einzelnen Abschnitten jeweils näher drauf eingehen. Hierzu werde ich viele Ansichten ansprechen um ein differenziertes Bild dieses Grundsatzes zu schaffen. Da ich schon einige Jahre Mitglied einer Gewerkschaft bin, und mir auch mein eigenes Bild zum aktuellen Urteil gebildet habe werde ich im Ergebnis meine eigene Sichtweise erläutern. Letztendlich muss die Frage geklärt werden, wie nun die Betroffenen mit dem neuen Urteil umgehen und welche Herausforderungen nun entstehen. Denn dieses Urteil bringt den sogenannten Spartengewerkschaften, also jene die nicht im DGB organsiert sind neue Kraft und bedeutet auch für die Arbeitswelt, dass es neue Herausforderungen gibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Erfolgreiche Nachprüfung - In 7 Schritten
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'250.000 deutsche Schüler pro Jahr müssen eine Klasse wiederholen. Das sei eine pädagogisch sinnlose Strafe und viel zu teuer, meint die GEW(Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft): die Bildungsgewerkschaft GEW dachte 2009 darüber nach, auf die Ehrenrunde auf Dauer ganz zu verzichten'. Diese Zahlen sind auch heute noch relevant. Viele betroffene Schüler wollen oder müssen eine Nachprüfung absolvieren. Vor 3 Jahren standen auch wir vor dieser Situation. Um einen geplanten Schulwechsel zu retten, musste eine Nachprüfung ausgerechnet in Chemie gemeistert werden. Wir, das sind die Autoren Matthias und János Sakowski, Vater und Sohn mit einem Altersunterschied von 3 Jahrzehnten. Genau diese Frage stellten wir uns im Jahr 2009: 'Wie müssen wir vorgehen, um unser Thema prüfungssicher zu machen und trotzdem die Ferien geniessen zu können (János zumindest, ich musste ja arbeiten - toll)' Das war unsere Herausforderung! Unser Handbuch beschäftigt sich daher mit genau dem Thema Prüfungsvorbereitung in den Ferien im Hinblick auf eine Nachprüfung zum Fach XYZ. Dieses Handbuch ist für all diejenigen Schüler und Eltern gedacht, die sich genau in der Situation befinden, in d er wir damals auch waren. Es soll den Weg zu einer erfolgreichen Prüfung erleichtern und die Ferienzeit entspannter gestalten. Es ist aus Sicht der Autoren geschrieben, daher zwangsläufig aus Sicht eines Elternteiles und eines Schülers, also in diesem Falle Vater und Sohn. Wir haben uns bewusst, weder auf ein bestimmtes Fach, ein Alter oder eine Stufe konzentriert. Es ist zum einen unser Erfahrungsbericht zum anderen unser Konzept, d.h. wie wir es gemacht haben und wie wir vorgegangen sind. Unser Weg soll zeigen, wie eine Nachprüfung mit möglichst geringem Aufwand erfolgreich zu bestehen ist. Jetzt könnte jemand fragen: 'Ja ist das denn sinnvoll und sollte das Wissen nicht dauerhaft angelegt werden?' Ehrlich gesagt: Das stand für uns nicht im Vordergrund. Ziel war es, diese unsägliche Nachprüfung in Chemie erfolgreich und so schnell wie möglich zu bestehen. Davon hing schliesslich einiges ab. Informationshalber: János absolviert gerade sein Wirtschafts-abitur. Auch wenn unser konkreter Fall nicht auf jeden Schüler übertragbar sein mag, unser Konzept ist es. Wir haben es für Schüler und Eltern gemeinsam geschrieben. Um das Buch möglichst übersichtlich zu gestalten, gibt es Teil A und Teil B. Teil A: Grundlagen zum Thema Lernen - und eigene Erfahrungen mit unserer gemeinsamen Nachprüfung

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Stand: 05.06.2020
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Staatsanwaltschaftsrecht (1934-1982)
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Die bisher unveröffentlichten Materialien zu den Projekten zur Reform des Staatsanwaltschaftsrechts aus den Jahren 1969-1982 gehören zu den aufschlussreichsten Quellen der Geschichte der Staatsanwaltschaft seit dem Inkrafttreten der Reichsjustizgesetze von 1877. Die Reformbestrebungen gingen aus von der Justizministerkonferenz, deren Unterausschuss «Organisation der Staatsanwaltschaft» 1971 ausführlich begründete Vorschläge zur Neufassung der 141 ff. GVG unterbreitete. Auf dieser Grundlage entstand im Bundesjustizministerium der Entwurf zu einem Gesetz zur Änderung des Rechts der Staatsanwaltschaft (1976), der auf scharfe Kritik der Justizverwaltungen, des Deutschen Richterbundes und der Gewerkschaft ÖTV stieß. 1978 legte das Bundesjustizministerium den Entwurf zu einem Gesetz zum Verhältnis von Staatsanwaltschaft und Polizei vor, der bei den Ländern auf eine wenig positive Resonanz stieß, so dass sämtliche Reformvorhaben letztlich an den Eigeninteressen der Verbände und den Landesjustizverwaltungen scheiterten. 1976/77 waren die Landesjustizverwaltungen auch an den Arbeiten zu einem Mustergesetzentwurf zu einem einheitlichen Polizeigesetz des Bundes und der Länder beteiligt. Die Edition enthält, beginnend mit den Quellen zur OrgStA von 1959/69, die Protokolle der an den Reformarbeiten beteiligten Ausschüsse, die Gesetzentwürfe mit den umfangreichen Begründungen sowie Stellungnahmen der Landesjustizverwaltungen und der Verbände.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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Erfolgreiche Nachprüfung - In 7 Schritten
14,99 € *
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'250.000 deutsche Schüler pro Jahr müssen eine Klasse wiederholen. Das sei eine pädagogisch sinnlose Strafe und viel zu teuer, meint die GEW(Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft): die Bildungsgewerkschaft GEW dachte 2009 darüber nach, auf die Ehrenrunde auf Dauer ganz zu verzichten'. Diese Zahlen sind auch heute noch relevant. Viele betroffene Schüler wollen oder müssen eine Nachprüfung absolvieren. Vor 3 Jahren standen auch wir vor dieser Situation. Um einen geplanten Schulwechsel zu retten, musste eine Nachprüfung ausgerechnet in Chemie gemeistert werden. Wir, das sind die Autoren Matthias und János Sakowski, Vater und Sohn mit einem Altersunterschied von 3 Jahrzehnten. Genau diese Frage stellten wir uns im Jahr 2009: 'Wie müssen wir vorgehen, um unser Thema prüfungssicher zu machen und trotzdem die Ferien genießen zu können (János zumindest, ich musste ja arbeiten - toll)' Das war unsere Herausforderung! Unser Handbuch beschäftigt sich daher mit genau dem Thema Prüfungsvorbereitung in den Ferien im Hinblick auf eine Nachprüfung zum Fach XYZ. Dieses Handbuch ist für all diejenigen Schüler und Eltern gedacht, die sich genau in der Situation befinden, in d er wir damals auch waren. Es soll den Weg zu einer erfolgreichen Prüfung erleichtern und die Ferienzeit entspannter gestalten. Es ist aus Sicht der Autoren geschrieben, daher zwangsläufig aus Sicht eines Elternteiles und eines Schülers, also in diesem Falle Vater und Sohn. Wir haben uns bewusst, weder auf ein bestimmtes Fach, ein Alter oder eine Stufe konzentriert. Es ist zum einen unser Erfahrungsbericht zum anderen unser Konzept, d.h. wie wir es gemacht haben und wie wir vorgegangen sind. Unser Weg soll zeigen, wie eine Nachprüfung mit möglichst geringem Aufwand erfolgreich zu bestehen ist. Jetzt könnte jemand fragen: 'Ja ist das denn sinnvoll und sollte das Wissen nicht dauerhaft angelegt werden?' Ehrlich gesagt: Das stand für uns nicht im Vordergrund. Ziel war es, diese unsägliche Nachprüfung in Chemie erfolgreich und so schnell wie möglich zu bestehen. Davon hing schließlich einiges ab. Informationshalber: János absolviert gerade sein Wirtschafts-abitur. Auch wenn unser konkreter Fall nicht auf jeden Schüler übertragbar sein mag, unser Konzept ist es. Wir haben es für Schüler und Eltern gemeinsam geschrieben. Um das Buch möglichst übersichtlich zu gestalten, gibt es Teil A und Teil B. Teil A: Grundlagen zum Thema Lernen - und eigene Erfahrungen mit unserer gemeinsamen Nachprüfung

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Stand: 05.06.2020
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Die Aufgabe des Grundsatzes der Tarifeinheit du...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 13,00, Humboldt-Universität zu Berlin, Veranstaltung: Wissenschaftliches Arbeiten im Arbeitsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Bundesarbeitsgericht hat in seiner Entscheidung vom 07.07.2010 den Grundsatz der Tarifeinheit neu entschieden . Dabei geht es nicht um eine kleine Änderung der Ansicht des BAG, sondern um einen neuen Grundsatz dem das BAG nun folgt. Was das BAG bis zu diesem Urteil in vielen Entscheidungen vertreten hat und wie es nun zum Thema Tarifeinheit steht werde ich in dieser Seminararbeit genauer erläutern. Das neue Urteil besänftigt die Gemüter die jahrelang nichts von der Rechtsprechung der Tarifeinheit hielten und bringt anderseits nun neue Kritiker hervor, welche die jetzige Rechtsprechung scharf kritisieren und für nicht gut befinden. Aber dazu werde ich in den einzelnen Abschnitten jeweils näher drauf eingehen. Hierzu werde ich viele Ansichten ansprechen um ein differenziertes Bild dieses Grundsatzes zu schaffen. Da ich schon einige Jahre Mitglied einer Gewerkschaft bin, und mir auch mein eigenes Bild zum aktuellen Urteil gebildet habe werde ich im Ergebnis meine eigene Sichtweise erläutern. Letztendlich muss die Frage geklärt werden, wie nun die Betroffenen mit dem neuen Urteil umgehen und welche Herausforderungen nun entstehen. Denn dieses Urteil bringt den sogenannten Spartengewerkschaften, also jene die nicht im DGB organsiert sind neue Kraft und bedeutet auch für die Arbeitswelt, dass es neue Herausforderungen gibt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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